Wolfgang´s Weg

10 Juni, 2013

Hochwasser

Filed under: Tagebuch — Wolfgang @ 17:26
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Die Natur zeigt uns derzeit wieder einmal, wer der Stärkere ist….

Wir waren gestern bei Freunden, die vom Hochwasser betroffen waren. Eine Gruppe von 12 Kollegen/Freunden/Familienangehörigen hat sich  zum Schlamm-Schippen und Scheibtruhen-Fahren und Aufräumen eingefunden.

Es war zwar eigentlich ein trauriger Anlass, aber ich denke, es war dennoch für alle ein schöner Tag (im Rahmen der Verhältnisse). Es war einfach schön, als Gruppe etwas zusammen zu tun. Die eigentlich Betroffenen waren bestens gelaunt, weil wir ziemlich viel geschafft haben. Am späten Nachmittag waren wir alle erstaunt, wieviel Schlamm wir aus dem Garten befördern konnten.

Was das mit dem Laufen zu tun hat? Eigentlich gar nichts…außer dass mir heute die Muskeln sehr weh tun. Von den Fingern bis zu den Zehen (die Gummistiefel waren sehr unkomfortabel), und man ist nicht der Stärkste…Ich schau mal, ob ich morgen laufen kann…vielleicht geht sich ein schöner, ganz langsamer Entspannungslauf aus. Schauen wir mal!

Ja, und noch etwas: Meine Hochachtung vor den vielen Helfern ist noch mehr angestiegen.

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3 Kommentare »

  1. Das Leben ist halt doch mehr als Laufen. Und das die Gemeinschaft in Zeiten der Not zusammensteht ist auch ein tolles Erlebnis. Betrachte Deinen Muskelkater als Trophäe! 🙂

    Scheibtruhe … Ihr habt Wörter für eine Schubkarre 😀

    Liebe Grüße
    Volker

    Kommentar von Deichlaeufer — 11 Juni, 2013 @ 10:04

  2. Ja, es war wirklich ein Erlebnis, dass mich bewegt hat…
    Zum Muskelkater sind nun auch noch Kreuzschmerzen gekommen, die ich mit Wärmepflaster versuche, zu mildern…an Laufen war heute nicht zu denken 😦

    Aber wie Du sagst: Sehen wir es als Trophäe 🙂

    Schubkarre? Na, Ihr habt Wörter für eine Scheibtruhe ;-).

    Liebe Grüsse,
    Wolfgang

    Kommentar von Wolfgang — 11 Juni, 2013 @ 20:04

  3. Da sieht man doch wenigstens wieder, wo man überall Muskeln hat 😉
    Zu sehen, dass man die Natur nicht beherrschen kann, relativiert immer wieder mal so manches. Mit so einer Situation konfrontiert zu werden und zu sehen, dass sie gemeistert werden, gibt aber auch Zuversicht.

    Liebe Grüße,
    Stefan

    Kommentar von sbraun58 — 11 Juni, 2013 @ 20:45


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