Wolfgang´s Weg

29 Juli, 2010

„Gutes tun und sich Schlechtes nachsagen lassen….

Filed under: Weisheiten — Wolfgang @ 21:35
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…das ist die wahre Königstugend“…so meinte zumindest der gute alte Mark Aurel, der Philosophenkaiser.

Seit ich dieses Zitat gestern in einem Magazin gelesen habe, rätsle ich, was uns Mark Aurel wohl damit sagen wollte.  Habt Ihr eine Idee?

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6 Kommentare »

  1. Du stellst Fragen, forderst zum Nachdenken auf:

    Äh ?

    Diese Aufforderung trifft wohl auf selbstlose Samariter zu, die sich für andere abrackern, deren Taten nicht anerkannt werden und…………………..

    Ob das der richtige Weg ist ?

    Und was meinst du ?

    Kommentar von ultraistgut — 30 Juli, 2010 @ 06:47

  2. Das gute, das schoene, das wahre, das wir sehen und wonach wir handeln ist in den Augen anderer vielleicht nicht als solches zu erkennen.
    Ich verstehe aurels Ausspruch als Ermutigung, authentisch zu sein und zu handeln, in Freiheit und unabhaengigkeit vom Urteil anderer.
    … Den eigenen weg gehen …
    Einen schienen guten morgen, jetzt ist mein Hirn auf arbeitstemperatur, dank deine philosophischen Impulse, lieber Wolfgang.

    Kommentar von Christine — 30 Juli, 2010 @ 07:27

  3. Da hatte ich über meinen iPad so einen schönen Kommentar geschrieben, der offenbar den „Kanal“ nicht gefunden hat. Also zumindest sinngemäß noch einmal:
    Das Gute, das Schöne und das Wahre liegt im Auge des Betrachters. So kommt das Gute, das ich tue, möglicherweise in den Augen anderer ganz anders an. Wenn ich meinem Kind etwas untersage, um es damit zu schützen, muss ich damit rechnen, eine „böse“ Mama zu sein.
    Dennoch, so jedenfalls deute ich das Zitat, gilt es, den eigenen Weg zu gehen, zu eigenen Entscheidungen zu stehen, sich selbst treu zu sein und zu bleiben, auch wenn das unpopulär ist.
    Gelassen Kritik und „schlechte Meinungen“ über sich ergehen lassen zu können ist eine Übung, die wohl irgewndetwas mit Lebenssinn zu tun hat und mit Reife.
    Soweit meine Interpretation mit besten Wünschen für ein gutes, schönes, wahres Wochenende und einen erfolgreichen Lauf – auch der Dinge!

    Liebe Grüße, Christine

    Kommentar von Christine — 30 Juli, 2010 @ 10:18

  4. Ach, da ist ja jetzt auch mein iPad-Kommentar … wenn es dir, lieber Wolfgang zuviel „Christine“ ist, einfach löschen 😉

    Kommentar von Christine — 30 Juli, 2010 @ 10:19

  5. Hallo Christine,

    also, hier wird gar nichts gelöscht, und schon gar nicht Beiträge von Dir. Und erst recht nicht, wenn sie auf einem Ipad getippt wurden :-))))

    Kommentar von Wolfgang — 31 Juli, 2010 @ 15:47

  6. Liebe ultra, liebe Christine,

    danke für Eure Beiträge!

    Das Schöne an Zitaten von bereits Verstorbenen ist ja, daß sich jeder seine eigene Meinung dazu bilden kann. Aber ich tendiere auch sehr zu Christine´s Ansicht: Unpopuläre, aber notwendige Entscheidungen zu treffen – ich denke, damit hatte auch Mark Aurel selbst zu kämpfen. Und manchem Politiker würde es gut anstehen, es ebenso zu tun.
    Es ist gar nicht leicht, etwas zu tun, von dem man weiss, dass es „aussen“ nicht gut ankommen wird. Auch ich denke (manchmal zu oft) an das Urteil der Anderen. Insofern verstehe ich das Zitat als Aufforderung, mein Wohlbefinden nicht ausschließlich von der Meinung Anderer über mich abhängig zu machen.

    Lg,
    Wolfgang

    Kommentar von Wolfgang — 31 Juli, 2010 @ 16:10


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