Wolfgang´s Weg

10 Januar, 2011

Wie gewinnt man einen Marathon?

Filed under: Laufen — Wolfgang @ 21:25
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Irgendwo im Netz habe ich aufgeschnappt, dass es bei einem Marathon folgende Gewinner gibt:

Den, der als Erster ins Ziel kommt.
Alle, die sich selbst herausfordern.
Und jeder, der es ins Ziel schafft.

 

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10 Kommentare »

  1. Das find ich auch, also ein Marathon ist schon eine große Herausforderung, jeder der es ins Ziel schafft ist definitiv ein Gewinner!

    Kommentar von fitundgluecklich — 11 Januar, 2011 @ 09:50

  2. Eine zu schöne Theorie und wohl reines Wunschdenken.

    Denn es gibt sehr viele Läufer, die sich darüber beklagen, dass bei offiziellen marathonveranstaltungen ja sogar, hintat, Hausfrauen mitlaufen dürfe , die nach 5 Stunden ins Ziel schluffen.

    Immer reden lassen, die selbsternannten Profis, sage ich da.
    Ausnahmslos jeder, der diese Distanz bis ins Ziel gelaufen ist, hat gewonnen und gesiegt.

    Und jeder läuft sowieso für sich allein.

    Kommentar von Christine — 11 Januar, 2011 @ 15:09

  3. „hintat“ soll Zitat heißen.

    Kommentar von Christine — 11 Januar, 2011 @ 15:10

  4. @Christine
    Das sehe ich genauso…abgesehen davon, dass ich froh wäre, irgendwann 42km in 5 Stunden zu schaffen, gerne auch in einem Rudel von Hausfrauen 🙂

    Kommentar von Wolfgang — 11 Januar, 2011 @ 21:57

  5. Okay. Das ist doch ein Wort. In dre Jahren Marathon, Wolfgang. Du Marathonman ich Hausfrau in 4:59. Schließlich muss man Visionen haben 😉

    Kommentar von Christine — 12 Januar, 2011 @ 08:05

  6. 🙂 🙂

    Kommentar von Wolfgang — 12 Januar, 2011 @ 19:36

  7. Hallo Wolfgang, du bloggst ja auch! ;o)

    Ich bin auch der Meinung, dass jeder, ein ist ein Sieger ist, der ins Ziel kommt. 42,195km in 5 Std – das schaffst du bestimmt. Wenn du dir genug Zeit gibst und einen guten Plan hast, dann bestimmt auch besser. ;o)

    Das einzige Problem dabei ist, dass 5 Stunden Laufen eine höhere Belastung für den Körper darstellt, als 3 oder 4 Stunden. Das ist der „Haupt-Hintergrund“ warum manche (Veranstalter, Sportärzte ??) über ein Zeitlimit nachdenken, denn (nicht alle, aber) viele der 5 Stunden-Läufer sind leider nicht ausreichend auf die 42km vorbereitet und handeln sich infolgedessen (langanhaltende) massive, körperliche Beschwerden ein.

    Andere Gründe dürften Veranstalter definitiv nicht haben, denn sie verdienen gut an den Hobbyläufern. Wenn nur die „Elite“ laufen dürfte, wären Marathonveranstaltungen kein Geschäft mehr.

    Was machen die 10km nach „Plan Steffny“?

    Viele Grüße aus München nach Österreich (Wien?). Vera

    Kommentar von janedoemuc — 28 Januar, 2011 @ 00:24

  8. Hallo Vera!

    Du hast recht, auch aus diesem Blickwinkel sind die 5 Stunden natürlich zu betrachten. Die zeitmäßig längste Strecke, die ich bis dato gelaufen bin, waren ca 90 Minuten, und danach sind mir die Beine abgefallen :-). Also insofern bin ich von 5 Stunden noch seeeeehr weit entfernt!

    Was die „10 km nach Steffny“ machen? Naja..vor 4 Wochen habe ich erstmalig 8km am Stück geschafft, danach hat mich leider eine Grippe wieder zurückgeworfen. Derzeit versuche ich mich wieder zu konsolidieren. Aber das macht nichts, Rückschläge wird es immer geben. Als 40jähriger Radiergummiläufer ist man das gewohnt 🙂

    Liebe Grüsse von Wien (ja, Du hattest recht) nach München!
    Wolfgang

    Kommentar von Wolfgang — 30 Januar, 2011 @ 16:26

  9. Hallo Wolfgang,

    das erste mal 90 Minuten kann hart sein – je nachdem von wo aus du gesteigert hast. ;o)

    Rückschläge durch Erkrankungen und Verletzungen kenne ich auch. Es kommen auch wieder bessere Zeiten. Der erste Zehner läuft dir nicht weg. Und wenn es noch so abgedroschen klingen mag: Der Weg ist das Ziel. Du trainierst ja nicht nur für den Wettkampf, sondern in erster Linie für dich. Ein Wettkampf ist nur „das Sahnehäubchen“. Die Erfahrungen, die du auf diesem Weg machst, gehören dir.

    Viele liebe Grüße aus München nach Wien. Vera

    Kommentar von janedoemuc — 31 Januar, 2011 @ 01:20

  10. Hallo Vera,

    Du hast völlig recht. Ich laufe primär, um den Kopf nach der Arbeit „auszulüften“, die Zeit ist nicht so wichtig. Gelegentlich packt einen halt der Ehrgeiz 🙂

    Kommentar von Wolfgang — 03 Februar, 2011 @ 20:55


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