Wolfgang´s Weg

18 Juli, 2016

Mit Eis im Bauch läuft es auch

Filed under: Laufen,Uncategorized — Wolfgang @ 20:56
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Nach dem Experiment mit Alkohol (hier zur Erinnerung) ergab sich heute eine weitere kulinarische Erfahrung: Ob des heissen Wetters gönnte ich mir heute Abend ein grosses Eis (Heidelbeere + Schoko + Banane + Sahne + Hohlhippe) – ja, ich bin schwach.

Nichtsdestotrotz bin ich nach einer kurzen Verdauungspause laufen gegangen. Erwartet hatte ich, daß ich mir mit eisgefülltem Magen schwer tue. Wider Erwarten war es ein sehr schöner Lauf, und für meine Verhältnisse sogar recht flott.

Wenn das so weiter geht, werde ich diese Trainingsmethode zum Patent anmelden 🙂

Und weils so schön war, zwei Bilder, die die Stimmung schön einfangen.

 

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02 Januar, 2013

Konzentration auf das, was geht

Filed under: Laufen — Wolfgang @ 15:00
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So, jetzt ist 2013 da….und ich bin ein bisschen nachdenklich geworden.

Das letzte Monat war hauptsächlich von Erkältung – Brustziehen – Erschöpfung – Darmvirus geprägt, und wie sehr habe ich damit gehadert. Vor allem mit der Frage, ob ich wieder langsam mit dem Laufen beginnen soll, aus Angst, zu weit zurückzufallen.

Aber darum gehts eigentlich gar nicht. In Wirklichkeit ist es vermutlich eher die Angst, zur Kenntnis zu nehmen, „Ok, etwas ist anders und es geht eben momentan nicht alles, und ich weiss nicht, was die Zukunft bringt“.

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06 Mai, 2012

Innehalten…

Filed under: Laufen — Wolfgang @ 21:01
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Heute war irgendwie ein komischer, aber auch schöner Lauf.

Nach der Hälfte meines sonntäglichen Laufes am Marchfeldkanal habe ich – ich weiß eigentlich selbst nicht genau warum – meine Kopfhörer abgenommen und bin stehengeblieben, einfach nur, um der Natur zuzuhören.

Das Zwitschern der Vögel….das Rascheln im Unterholz….das Summen von Insekten….das Knirschen der Steine unter meinen Schuhen. So viele Geräusche um einen herum, die man oft selber gar nicht wahrnimmt. ich bin dann ca 20 Minuten gegangen und habe einfach nur zugehört. Ich hab gar nicht großartig über etwas nachgedacht, sondern nur zugehört. Eigentlich erstaunlich.

Naja, nach einiger Zeit habe ich einen Bekannten getroffen, und diese Begegnung hat meine „Starre“ unterbrochen. Das letzte Stück bin ich dann wieder normal weitergelaufen.

Zur Erinnerung an diesen Lauf habe ich noch ein paar Fotos gemacht:

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