Nr 622

Unter der obigen Nummer befindet sich im „Gotteslob“ ein Lied, über dessen Text man durchaus auch mal ausserhalb einer Messe nachdenken kann. Ein kleiner Auszug (an die restlichen Sätze kann ich mich nicht mehr erinnern)

„Hilf Herr meiner Tage, dass ich nicht zur Plage, meiner Nächsten bin.
Hilf Herr meines Lebens, dass ich nicht vergebens, auf der Erde bin“

Über den ersten Satz musste ich schmunzeln. Wer weiss, wie oft ich schon für meine Mitmenschen eine Plage war?  🙂 Ob ich mal meine Maus danach fragen sollte?

Der 2. Satz drückt die Hoffnung aus, die wir wahrscheinlich alle in uns tragen. Spuren zu hinterlassen, an die man sich – hoffentlich positiv – erinnern wird. Etwas zu bewegen.

Manchmal findet man solche Worte, wo man sie nicht erwarten würde.