Where no man has gone before…

…und was das mit meiner Einzelarbeit in der Ergotherapie zu tun hat.

In der Ergotherapie hat Star Trek / Raumschiff Enterprise ja einen ziemlichen Einfluss – hier gibt es meinen Communicator bzw das Star Trek Logo aus Speckstein zu „bewundern“.

Als weitere Arbeit habe ich mit Pastellkreide gearbeitet. Am Anfang steht natürlich immer die Frage „Was mach ich eigentlich?“. Und Star Trek ist hier eine gute Ideengrube für mich. Zumal das Motto „Top boldly go“ auch für die Zeit der Therapie und vor allem für die Zeit danach steht.

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Star Trek und Speckstein

Nach vielen Mühen habe ich mein Einzelprojekt mit Speckstein fertig – ein Star Trek Logo bzw ein Communicator. Er sieht zwar aus wie nach heftigem Phaserbeschuss, aber ich bin trotzdem ein bisschen stolz, da ich handwerklich nicht wirklich begabt bin.
(Bild ist auf der 2. Seite – bitte nicht erschrecken)

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Mein Speckstein

Mein erstes Projekt in der Ergotherapie habe ich abgeschlossen – ich habe aus Speckstein einen Handschmeichler fertiggestellt. Ok, er sieht nicht sehr spektakulär aus, aber es war eine Menge Arbeit.

Und wer mein Talent fürs „Werken“ kennt……ich habe ihn meiner Liebsten geschenkt, und sie hat sich sehr gefreut!

Das nächste Projekt ist ein Gruppenprojekt – mal sehen. Und als das nächste Einzelprojekt möchte ich versuchen, das Starfleet-Logo aus Star Trek aus Speckstein zu machen.

Speckstein Handschmeichler
Mein Speckstein

Reha Tag 10: Ergotherapie oder Bastelstunde?

Tag 10. Ein Freitag. Heute steht wieder Ergotherapie am Programm, von 9 bis 12.
Ich bin der Ergotherapie zu Beginn etwas ratlos gegenübergestanden und dachte „Ok, eine Bastelstunde….wie soll mir das helfen?“

Aber ich lerne, daß mehr dahinter steckt. Die Grundsatzidee ist einmal, daß aktive Betätigung eine heilende Wirkung hat. Das erlebe ich auch mit Bewegung, Weggehen, Kino…

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Reha Tag 7 – von Angst,Gedächntnislücken und Handschmeichlern

Tag 7. Es ist Dienstag früh. Ich überwinde mich und gehe nach einiger Zeit wieder einmal morgens um 6:00 laufen. Ich merke, dass es in der Früh schon heller wird. Der Lauf ist ganz ok, aber ich merke, daß ich nicht meine übliche Runde drehen kann. Ich muß sie abkürzen, aber das ist ok. Nach einer Dusche mache ich  mich auf den Weg in die Reha.

Bauchatmung

Heute steht die Einzelpsychotherapie an. Ich habe die Therapeutin schon ein bisschen kennengelernt. Wir sprechen über das Thema Angst. Sie empfiehlt mir für kritische Situationen die Bauchatmung: beim Einatmen hebt sich der Bauch, beim Ausatmen senkt sich die Bauchdecke. Und das 3 Minuten.
Der Sinn der Bauchatmung ist die Entspannung über den Solarplexus herbeizuführen. Wenn man entspannt ist, hat man keine Angst, meint die Therapeutin.

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Reha Tag 5 – Bastelstunde oder doch mehr?

Tag 5. Freitag. Ein bisschen bin ich stolz, ich habe es geschafft, noch vor der Reha (Beginn 8 Uhr) in das Fitnesscenter zu gehen. 15 Minuten Laufband/Crosstrainer, 15 Minuten Rückenübungen, 15 Minuten Duschen und Umziehen – es ist sich ausgegangen. Ich spüre auch, daß mir Sport in der Früh gut tut, daß es mir aus dem Angsttal heraushilft.
Ein sehr schönes Lied zum Laufen habe ich zufällig entdeckt – „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ von Hildegard Knef in einer Sonderaufnahme mit Extrabreit! Sehr schön zum Laufen!

Pünktlich um 8 beginnt die Morgenrunde, es geht nur um Organisatorisches. Die Morgenaktivierung ist recht lustig, wir rollen uns gegenseitig Bälle zu, müssen dabei aber am Platz laufen. Ich komme ein bisschen außer Atem, das ist ja auch der Zweck der Übung!

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Reha Tag 2 – Willkommen und Ergotherapie

Tag 2. Nachdem ich jetzt schon ungefähr weiss, wie lange ich zur Reha-Anstalt brauche, habe ich es wieder gewagt, vor der Reha in der Früh ins Fitnessstudio zu gehen. Bewegung gleich in der Früh tut mir gut und hilft, aus dem „Angsttal“ herauszukommen. Außerdem beginnt die Reha heute um 8.30, da habe ich auch einen Puffer. Kleine Enttäuschung in der Früh: Meine Sporttasche passt nicht in den Spind, den ich in der Reha-Anstalt gemietet habe. Ok, dann stelle ich sie halt einfach drauf, wird schon keiner klauen.

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