Fröhlich sein, Gutes tun…

…und die Spatzen pfeiffen lassen!

Dieser alte Don Bosco Spruch ist mir beim heutigen sonntäglichen Lauf eingefallen…einfach so. Nicht das schlechteste Lebensmotto…

Vielleicht war das schöne Wetter daran schuld. Sonnenschein, fast vollständig blauer Himmel und Temperaturen von ca 7 Grad plus haben heute zum Laufen eingeladen.
Ich habe mich wieder für die Runde am Fuße des Bisambergs entschieden, eine schöne Abwechslung zu Hauptallee und Marchfeldkanal.

Die Strecke ging über 4,5 km – leider hat sich mein Knie wieder gemeldet, sonst hätte ich noch einen „Schlenker“ und einen weiteren Km machen können. Trotzdem ich wegen diverser Feiern eine lukullische Woche hatte (auf gut Deutsch: ich habe zufiel gegessen), ist das Laufen bis aufs Knie ganz gut gegangen.

Schauen wir mal, ob das Knie bis Dienstag wieder Ruhe gibt…nachdem ich jetzt 3 Wochen nicht mehr in der Allee war, wäre es wieder mal an der Zeit.

Sunshine Reggae

Ok, dafür hat es nicht ganz gereicht…aber immerhin, ein paar wärmende Sonnenstrahlen sind heute durchgekommen! Zeit für eine kleine Runde am Fuße des Bisambergs, als Abwechslung zum üblichen Lauf am Marchfeldkanal.

IMG_1040

Teilweise geht der Lauf über Strassen…am Sonntag ist aber nur sehr wenig Verkehr, und die Autofahrer sind Läufer gewohnt. Aufpassen muß man natürlich trotzdem!

Da die Strecke auch teilweise aufwärts geht, ist es auch mal eine angenehme Abwechslung zum „Flachlauf“ in der Allee bzw am Kanal. In Summe ging es knapp 5 km über Höhen und Tiefen….wie das Leben halt! 🙂

 

Impressionen mit Pferden

 

 

 

 

 

 

 

Speziell für Holly 🙂 ein paar Bilder von meiner Laufstrecke aus Stammersdorf – seit langem haben sich dort wieder Pferde gezeigt. Wie man am untersten Bild zeigt, ist die Koppel tatsächlich am Stadtrand von Wien.

Ich bin die Strecke erstmals seit letztem Herbst wieder gelaufen – im Winter ist es dort relativ schwierig zu laufen. Umso schöner war es, wieder mal ein bisschen „Höhenluft“ zu schnuppern…die Strecke liegt am Fuss bzw Anstieg des Bisamberg. Man merkt auch gleich, daß man aus der Übung ist – beim Anstieg bin ich ziemlich ins Keuchen gekommen. Naja….
IMG_0846 IMG_0848 IMG_0849

Lauf Senderstraße

Heute habe ich wieder einen weißen Fleck auf meiner Landkarte zumindest teilweise erforscht.

Am Plan stand ein Lauf von Stammersdorf, die Senderstraße des Bisambergs hinauf bis zum Magdalenenhof. Zuerst ging es durch die Weinberge Stammersdorfs mit „tierischem Publikum“:

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach ging es die Senderstraße hinauf, auf der ich allerdings auf halber Strecke , wie man so schön sagt, „eingegangen“ bin. Beim Aufwärtslaufen zeigen sich die persönlichen Grenzen eben viel schneller 🙂
Die Senderstraße selbst ist ein Kapitel für sich: eine schmale asphaltierte Straße durch ein Waldstück, permanent bergauf. Autos, Radfahrer und Wanderer teilen sich das schmale Stück. Läufer habe ich sonst keinen gesehen – sollte mir das zu denken geben? 😉
Ach ja: Es ist einer der Flecken von Wien, wo es durch die Hanglage offenbar keinen Handyempfang gibt, wie ich heute selbst testen durfte.

Was ich noch gelernt habe:
Irgendwo hinauf zu laufen bedeutet, auch wieder irgendwie runter zu müssen. Im heutigen Fall hat dies ca eine halbe Stunde Bergablauf auf Asphalt bedeutet. Ok, bergab hört sich gemütlich an…meine Schenkel und Knie waren aber anderer Meinung. Ohne Gehpausen hätte ich es nicht geschafft. In Summe waren es 7,5 km mit einem Schnitt von 9:30 inkl der Gehpausen.

Aber es war wieder ein wunderschöner Lauf, der wieder neue Perspektiven eröffnet hat.

Wien, Wien, nur Du allein….

(c) by Rudolf Sieczyński

Beim gestrigen Lauf auf und vom Bisamberg gab es einen schönen Blick auf Wien. Dabei sind mir einige Gedanken zu meiner Heimatstadt gekommen.

Man kann sicher einiges an Wien kritisieren. Vielleicht gibt es nur wenige Städte, in denen großartige Visionen gleich neben überbordendem Bürokratismus leben. Wo politischer Filz gleich neben großem persönlichen Engagement blüht. Aber eines kann man Wien nicht abstreiten – schön ist es 🙂

Donauinsel, Hauptallee, der Grüngürtel um die Stadt – Wien muß sich, was Grünflächen betrifft, vor keiner anderen Stadt verstecken. Und dass ein echter Wiener nicht untergeht, ist ohnehin bekannt 🙂

Kurzum: Es ist schön, hier zu leben!

Es geht aufwärts!

Und zwar Richtung Bisamberg.

Heute habe ich wieder einen Lauf in unbekannte Gefilde gewagt – von Stammersdorf Richtung Bisamberg. Die Strecke ging fast durchgehend aufwärts – für einen „Hauptalleeläufer (=flach wie ein Brett) ziemlich ungewohnt. Nach ca 3,5 km ist mir dann auch entsprechend die Puste ausgegangen 🙂

Nach einer Gehpause zwecks Erholung ging es wieder zurück. Heiss war es, aber zur Belohnung gab es beim Zurücklaufen einen wunderschönen Ausblick auf Wien. Leider kommt er am Iphone nicht so zur Geltung – selber herkommen und anschauen! 🙂

In Summe wieder 7km, die ich zwar langsam, aber fröhlich absolvieren konnte.

 

Verlaufen…

…habe ich mich heute…..

Jaja, so ist das. Wenn ich so was bei anderen Läufern lese, schmunzle ich. Nun ist es mir selbst passiert.

Eigentlich wollte ich nach einer Route aus dem Buch „Laufen in Wien“ aus der Perlen Reihe von Stammersdorf aus in Richtung Bisamberg laufen. Leider habe ich in Stammersdorf eine falsche Abzweigung genommen, und bin statt nach Westen Richtung Bisamberg nach Nordosten entlang der Brünner Straße gelaufen.

Bis ich es gemerkt habe, ist natürlich einiges an Zeit vergangen – soviel zu meinem Orientierungssinn :-). Zur richtigen Abzweigung zurückzulaufen – dafür reicht leider die Puste nicht. So bin ich einfach weitergelaufen und habe mir unbekannte Gebiete erforscht. Auf der Strecke ist mir nur 1 Läufer und ein einsamer Wanderer begegnet. Und was soll ich sagen: Es war toll und wunderschön! Getreu dem Motte von Star Trek: „To boldy go..äh, run, where no man has run before“ 🙂

Nachstehend ein paar Bilder meines unfreiwilligen Ausfluges. Es war dann doch noch ein sehr schöner 7km Lauf, mit Gehpausen. Ach ja, und gut nach Hause bin ich auch noch gekommen :-I

Ansonsten kann ich nur empfehlen, einfach mal ins Blaue zu laufen!

 

Was mag wohl dahinter liegen?Blick in die WolkenWien, so fern....Was mag das für ein Ort sein?

Laufen ist nicht gleich Laufen…

…das habe ich heute wieder mal feststellen müssen.

Nach längerer Zeit bin ich heute wieder einmal eine andere Strecke gelaufen. Mein „normaler“ Sonntagslauf führt mich entlang des Marchfeldkanales, einer ebenen Strecke. Heute bin ich wieder mal in Richtung Bisamberg gelaufen. Die Strecke ist sehr abwechslungsreich, mit Steigungen, Gefälle, Kopfsteinpflaster und Asphalt.

Naja, was soll ich sagen – ich bin ziemlich eingegangen. Vielleicht auch, weil ich zu schnell begonnen habe. Von den 8km, die ich in der Hauptallee schon recht regelmäßig schaffe, war hier keine Rede.

Macht nichts – ich werde die Strecke wieder öfter laufen. Abwechslung tut gut, wie ich am langsam aufkommenden Muskelkater merke ;-). Und die Aussicht auf Wien, selbst vom unteren teil des Bisambergs, entschädigt für vieles (Notiz an mich: das nächste Mal ein Foto machen).