Mein Speckstein

Mein erstes Projekt in der Ergotherapie habe ich abgeschlossen – ich habe aus Speckstein einen Handschmeichler fertiggestellt. Ok, er sieht nicht sehr spektakulär aus, aber es war eine Menge Arbeit.

Und wer mein Talent fürs „Werken“ kennt……ich habe ihn meiner Liebsten geschenkt, und sie hat sich sehr gefreut!

Das nächste Projekt ist ein Gruppenprojekt – mal sehen. Und als das nächste Einzelprojekt möchte ich versuchen, das Starfleet-Logo aus Star Trek aus Speckstein zu machen.

Speckstein Handschmeichler
Mein Speckstein

2 Kommentare zu „Mein Speckstein“

  1. Komisch – ich komme Dir schon wieder mit dem Teeweg (Chado).

    Vielleicht bringt Dir die Beschäftigung mit der wabi-sabi-Ästhetik des japanischen Teewegs etwas.

    Wabi-sabi steht für schlichte, „gebrauchte“ Dinge. Das windschiefe Häuschen, bei Regen, und darin kunstvoll-schlichte, einfache Teewerkzeuge, für eine Teezeremonie der Samurai-Kaste, die doch alle angezogen sind, als gehörten sie dort hin.

    Ich sehe diese schlichte Ästhetik, in der doch so viel Arbeit und Geist und irgendwie auch Spiritualität steckt, in Deinem Handschmeichler.

  2. Ich habe bei Wikipedia ein bisschen über die Teezeremonie nachgelesen. Es war sehr interessant. Schon die erste Stufe, der Weg durch den Garten des Gastgebers, der das Abstreifen des Alltages symbolisiert, ist ein Zeichen von tiefster Achtsamkeit. Danke, daß Du mir das ein bisschen näher gebracht hast!

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