Wolfgang´s Weg

13 August, 2012

Mac entrümpeln

Filed under: Apple — Wolfgang @ 20:51
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Ich gestehe: im privaten Bereich verwende ich gerne die Geräte mit dem angebissenen Apfel. So auch ein allerdings schon ein paar Jahre altes MacBook Pro, auf dem auch dieser Artikel geschrieben wird.

Jetzt gibt es ja wieder mal ein neues Betriebssystem für den Apfel – Mountain Lion. Ich dachte mir, vor dem Update kann ein bisschen ausmisten nicht schaden….

Im Prinzip wollte ich nur ein paar Programme deinstallieren. Bin dabei aber draufgekommen, daß es unter MacOS so wie bei Windows auch eine Art Autostartverwaltung gibt. Da ich mir das sicher nicht merke und ich das Blog auch als „Notizblock“ verwende, anbei eine Notiz an mich selbst:

Systemeinstellungen –> Benutzer und  Gruppen –> Anmeldeobjekte

Naja, das eine oder andere konnte ich tatsächlich deaktivieren (Dropbox und irgendein komisches E-Reader Programm, das sich offenbar immer automatisch startet, mir aber bisher nie aufgefallen ist).  Subjektiv merke ich nur eine geringe Beschleunigung beim Aufbau des Desktops, aber ich denke, es lohnt sich, ab und an zu kontrollieren, was sich da so alles eingeschlichen hat…

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5 Kommentare »

  1. Stimmt, ist immer wieder spannend, was sich speziell unter Autostart so alles ansammelt 🙂 Da räume ich auch immer wieder mal auf.
    Vielleicht willst du dir auch mal Onyx anschauen, wenn du gerade am aufräumen bist. Außerdem gibt es ein paar gut Take Control of … Bücher, die bei solchen Sachen helfen können.
    Liebe Grüße,
    Stefan

    Kommentar von sbraun58 — 13 August, 2012 @ 20:59

  2. Hallo Stefan,

    ja, von einigen Dingen weiss ich gar nicht so recht, was sie eigentlich bewirken. Aber es gibt ha Google…:-)

    Danke für den Tip mit Onyx! Ich habe es mir gleich heruntergeladen und ausprobiert. Es hat ziemlich lange herumgewerkelt, so daß ich fast ein bisschen nervös geworden bin. Es scheint einiges an Ballast von der Platte geputzt zu haben.

    Verwendest Du eigentlich für Deinen Mac ein Defragmentierungstool? Bzw braucht man so etwas für MacOs überhaupt? Ich habe hier zuletzt lauter gegenteilige Meinungen gehört…

    Liebe Grüsse,
    Wolfgang

    Kommentar von Wolfgang — 14 August, 2012 @ 22:29

  3. Hallo Wolfgang,
    einen Defragmenter verwende ich nicht. Ich erzeuge regelmäßig ein Abbild meiner Platte auf ein externes Laufwerk. Ab und zu – sehr selten – boote ich von diesem Laufwerk, lösche die interne Platte und erzeuge dann wieder einen clone von meinem externen Laufwerk. Dabei werden die Dateien neu geschrieben – zusammenhängend, ohne Defragmentierung.
    Das mache ich allerdings nicht primär wegen der Fragmentierung. Spürbare Performanceverbesserungen habe ich dabei nicht erlebt.

    Defragmentierung ist eine sehr zeitintensive und auch etwas riskante Angelegenheit. Nach meinen Erfahrungen habe beschlossen das sein zu lassen. Es mag aber Fälle geben, in denen es sich lohnt: sehr große Dateien, die oft geändert werden.

    Bei http://www.takecontrolbooks.com/ gibt es ein empfehlenswertes ebook zum Thema: Take Control of Maintaining Your Mac.

    Liebe Grüße,
    Stefan

    Kommentar von sbraun58 — 15 August, 2012 @ 09:50

  4. sorry, muss natürlich heißen: … zusammenhängend, ohne _Fragmentierung_ 😉

    Kommentar von sbraun58 — 15 August, 2012 @ 09:52

  5. Hallo Stefan,

    Danke für Deine ausführliche Antwort und den Tip mit der Buchreihe takecontrolbooks! Ich habe gerade auf Amazon gesehen, daß es die Bücher auch im Kindle-Format gibt – ideal fürs Ipad. Wird gekauft!
    Ich bin halt immer noch mit dem Kopf ziemlich „windowslastig“. In der Windows Welt scheint die Defragmentierung doch ein grösseres Thema zu sein. Auf meinem PC führe ich sie auch mehr oder weniger regelmäßig durch – Performanceschub erlebe ich keinen, aber wenn man der gängigen Literatur glauben kann, bringt es doch etwas.

    Liebe Grüsse,
    Wolfgang

    Kommentar von Wolfgang — 15 August, 2012 @ 16:06


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