Wolfgang´s Weg

05 Juni, 2011

Treibstoff aus Wind, Wasser und Luft – kann das klappen?

Filed under: Uncategorized — Wolfgang @ 20:18
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Durch eine krankheitsbedingte Laufpause (Halsentzündung) komme ich derzeit wieder unfreiwillig mehr zum Lesen…:-)

In der „Presse am Sonntag“ bin ich über diesen Artikel gestolpert – die Gewinnung von Erdgas aus Wasserstoff und CO2. Über die technischen Details möchte ich gar nichts detailliertes schreiben, das kann man dem Originalartikel sehr schön entnehmen. Ich finde es erstaunlich, wie weit die Wissenschaft offenbar schon ist – und wie wenig davon bisher in der Realität umgesetzt wurde.

Naja, lassen wir uns überraschen, wie es hier weitergeht.

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6 Kommentare »

  1. Danke für den Lesetipp! Bin ja neugierig, was da noch so alles kommt. Hoffentlich sehr viel, um uns endlich aus dem Öl-Würgegriff befreien zu können!
    Gute Besserung – Reinhard

    Kommentar von SilberLäufer — 06 Juni, 2011 @ 08:45

  2. Danke, Reinhard!

    Kommentar von Wolfgang — 07 Juni, 2011 @ 20:47

  3. Wie bei den Hybridautos (und noch besseren Technologien) wird mindestens die nächsten zehn bis zwanzig Jahre gar nichts passieren, weil damit garantiert irgendein Wirtschaftszweig mit starker Lobby gegen den Strich gebürstet würde (= sprich ihm würden Profite entgehen). Deshalb wird alles, was vielleicht tatsächlich sinnvolle Technologien wären, totgeredet und in irgendwelchen Schubladen verstauben. Oder läuft das in A anders? 😉 Viele Grüße nach Wien. Vera

    Kommentar von janedoemuc — 09 Juni, 2011 @ 11:20

  4. @vera
    Ich fürchte, Du hast recht….bevor uns die fossilen Brennstoffe nicht wirklich ausgegangen sind, wird sich kaum etwas ändern. Trotzdem: Ich bin fasziniert, was technisch schon alles möglich ist – bzw muß man auf diese Idee auch erst mal kommen 🙂

    Kommentar von Wolfgang — 09 Juni, 2011 @ 22:25

  5. Erstmal wünsch ich dir gute Besserung! Ich glaube, die Sache mit dem Treibstoff verhält sich genauso wie zu Strom ohne Atomkraft. Solange der Mensch nicht anfängt seine Bedürfnisse runter zu schrauben und die Ressourcen zu schonen, wird es nicht funktionieren.

    Kommentar von Holly — 12 Juni, 2011 @ 17:28

  6. @Holly
    Danke, es geht schon wieder besser 🙂
    Ja, der Verzicht bzw die Reduktion der Ansprüche ist sicher ein unverzichtbarer Teil der Lösung. Wie schwer das ist, sich das immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, merke ich auch an mir selbst. Muss ich beispielsweise jedes Obst ganzjährig kaufen? Wäre es nicht ökologischer, Nahrungsmittel auch saisonal zu kaufen? Da könnten schon wieder Transportkosten und Treibstoff eingespart werden…

    Kommentar von Wolfgang — 13 Juni, 2011 @ 15:21


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