Laufen: endlich fast 4 km durchgelaufen!

Nachdem ich mein Blog in den letzten Wochen etwas veranchlässigt habe, möchte ich ihn wieder nutzen, um ab und zu Gedanken festzuhalten.

Heute beim Laufen habe ich etwas schönes erlebt: ich hatte irgendwie von Anfang an das Gefühl „Hey, heute läuft es gut, mit ein bisschen Glück schaffst Du heute die halbe (Prater) Hauptallee ( = 4 km). Und tatsächlich, mit einer kleinen Gehpause von nur ca 30 Sekunden in der Mitte habe ich es tatsächlich geschafft, mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von ca 8,5 km/h. Ok, für viele eine Kleinigkeit, für mich ein Erfolg..

Es war herrlich..Laufen im Regen, die Beine leicht…ich weiss aber, dass es nicht immer so sein wird.

Ja, und am Ende des Laufes „Freiheit“ von Marius Müller-Westernhagen gehört…was für ein Abschluss.

6 Kommentare zu „Laufen: endlich fast 4 km durchgelaufen!“

  1. Dankeschön 🙂
    Naja, ich hab vor ca 7,8 Monaten mit Null begonnen und leider immer wieder unterbrochen. Zuerst immer 5 Minuten Laufen, 2 Minuten gehen…und dann das Laufen immer mehr verlängert. Mal sehen, ob es anhält :-))

  2. Das klappt sicher und jetzt wo es nicht mehr ständig eiskalt ist und/oder regnet hast du auch seltener eine Ausrede nicht Laufen zu gehen 😉

  3. Ja, da hast Du recht, mit Ausreden bin ich ja leider sehr schnell zu Hand…

    ich habe aber vor kurzem über unser Fitnesscenter einen Laktattest machen lassen, der in kurzen Worten ausssagt, dass mein körperlicher Zustand – nun ja, sagen wir (hüstel) „ausbaufähig“ ist…Dazu bekam ich einen Trainingsplan, um meine Grundlagen zu verbessern. na, schaun wir mal :-))

  4. Das mein Zustand verbesserungswürdig ist :-))

    Nein, im Ernst: Den genauen biologischen Hintergrund kann ich Dir leider auch nicht sagen, er verbirgt sich aber sicher auf dieser Seite.

    Im Prinzip lief es bei mir so ab: Ich wurde auf ein Laufband gestellt, und durfte langsam loslaufen. Nach je 2 Minuten wurde die Geschwindigkeit um 1 km/h erhöht. Gleichzeitig wurde mir bei jeder Erhöhung etwas Blut aus dem Ohr „gezapft“ und der Laktatwert der Probe bestimmt. Das Ganze so oft, bich ich nicht mehr konnte, und vom Band gefallen bin.

    Am Ende erhielt ich eine Auswertung, in welchen Pulsbereichen ich mein Training gestalten soll, wie hoch mein Maximalpuls ist etc.

    Im Prinzip lässt sich auf Basis eines Testes der aktuelle Trainingszustand messen, bzw ein Trainingsplan aufbauen. Wirklich interessant wird es dann zb in 6 Monaten, wenn ich wieder einen machen werde. Aufgrund der Veränderung sehe ich dann, ob ich Fortschritte gemacht habe.

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